Hohe, steile Berge – und die Herrlichkeiten des souveränen, allmächtigen Gottes


jesaja 66:2

Helmut Mehringer

Ich erinnere mich daran, wie wir uns (als ich noch keinen Rollstuhl brauchte 😉 in den Alpen oft daran gemacht hatten, einen steilen Berg zu besteigen. Beim Aufstieg fragte ich mich – schwitzend und keuchend – dann oft, warum wir uns das überhaupt antun und nicht lieber einen erholsamen Tag im Tal verbringen. In Indonesien lagen solche schweren Strecken dann zwischen uns und dem Ziel, da mussten wir einfach drüber.

Am Gipfel angekommen waren die Fragen und Zweifel immer restlos weg, denn der Überblick über die gesamte Gegend, womöglich noch bei Sonnenaufgang auf einem Vulkan, belohnte den schwierigen Aufstieg immer mit Staunen über das Wirken Gottes ebenso wie mit einem zuvor nicht gekannten Überblick über weite Teile des Landes.

Ähnlich fragt man sich vielleicht öfters mal, warum gewisse Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten in unserem Leben sein müssen, die oft auch wie unüberwindbare Berge erscheinen, solange man sie nicht erklommen…

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